Teilzahlung mit Vor- und Nachteilen
05.27.09 (5:22 am) [edit]
Fast überall ist es schon möglich und vor allem der Versandhandel wirbt damit – Teilzahlung.
Was anfangs so schön und komfortabel wirkt, kann sich schon ein paar Monate später als ein großer Schreck herausstellen.
Am Beispiel der Versandwarenhäuser lässt sich die Teilzahlung, die nicht nur positive Seiten hat, sehr gut darstellen.
Es beginnt alles mit einer harmlosen Bestellung, die möglicherweise auch teurere Gegenstände beinhaltet, die einem am Tag der Lieferung sehr gut gefallen.
Das einzige Problem ist, dass man im Moment vielleicht nicht ausreichend Geld am Konto hat und deshalb entscheidet man sich ganz spontan für eine bequeme Teilzahlung.
Aber schon hier liegt in gewisser Weise der erste Fehler, denn wenn der Entschluss für eine Teilzahlung ganz spontan und unüberlegt geschieht, kann dies schon bald schwere Folgen haben.
Tage, Wochen vergehen und man hat schon ganz darauf vergessen, dass man bei einem Versandhandel noch ein paar Schulden zu begleichen hat.
Währenddessen lässt man sich weitere Bestellungen bequem ins Haus liefern, die einem gefallen und die man wiederum in Raten bezahlen möchte.
Jetzt hat man sich bereits zweimal für das Prinzip der Teilzahlung entschieden und genau hier kann man sich schon inmitten des großen Problems befinden.
Was folgt, wenn man seine Monatsraten nicht zahlt, sind Mahnungen und der ganze „Spaß“ kann immer teurer werden.
Eine Teilzahlung sieht am Anfang immer besser aus als am Ende und man braucht nicht darauf zu hoffen, dass seitens des Versandhandels darauf vergessen wird, das Geld einzufordern.
Man sollte genau Buch darüber führen, wo man was gekauft hat und man sollte sich stets sicher sein, dass zumindest im nächsten Monat genug Geld am Konto landen wird, um seine Raten zu begleichen, für die man sich ja selbst entschieden hat.
Somit sei gesagt, dass über eine mögliche Teilzahlung nicht unüberlegt entschieden werden sollte.
Was anfangs so schön und komfortabel wirkt, kann sich schon ein paar Monate später als ein großer Schreck herausstellen.
Am Beispiel der Versandwarenhäuser lässt sich die Teilzahlung, die nicht nur positive Seiten hat, sehr gut darstellen.
Es beginnt alles mit einer harmlosen Bestellung, die möglicherweise auch teurere Gegenstände beinhaltet, die einem am Tag der Lieferung sehr gut gefallen.
Das einzige Problem ist, dass man im Moment vielleicht nicht ausreichend Geld am Konto hat und deshalb entscheidet man sich ganz spontan für eine bequeme Teilzahlung.
Aber schon hier liegt in gewisser Weise der erste Fehler, denn wenn der Entschluss für eine Teilzahlung ganz spontan und unüberlegt geschieht, kann dies schon bald schwere Folgen haben.
Tage, Wochen vergehen und man hat schon ganz darauf vergessen, dass man bei einem Versandhandel noch ein paar Schulden zu begleichen hat.
Währenddessen lässt man sich weitere Bestellungen bequem ins Haus liefern, die einem gefallen und die man wiederum in Raten bezahlen möchte.
Jetzt hat man sich bereits zweimal für das Prinzip der Teilzahlung entschieden und genau hier kann man sich schon inmitten des großen Problems befinden.
Was folgt, wenn man seine Monatsraten nicht zahlt, sind Mahnungen und der ganze „Spaß“ kann immer teurer werden.
Eine Teilzahlung sieht am Anfang immer besser aus als am Ende und man braucht nicht darauf zu hoffen, dass seitens des Versandhandels darauf vergessen wird, das Geld einzufordern.
Man sollte genau Buch darüber führen, wo man was gekauft hat und man sollte sich stets sicher sein, dass zumindest im nächsten Monat genug Geld am Konto landen wird, um seine Raten zu begleichen, für die man sich ja selbst entschieden hat.
Somit sei gesagt, dass über eine mögliche Teilzahlung nicht unüberlegt entschieden werden sollte.